Newsletter - Herausforderungen
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Katha

Newsletter – Herausforderungen

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Super Träumer

Liebe Superträumer,

eine Woche ist vergangen, da ich den ersten Newsletter abgeschickt habe. Ich finde es immer etwas komisch, über mich selbst und meine Gründung zu schreiben, aber ich habe letzte Woche gelernt, dass das typisch für Frauen sei. Und weil ich nicht „typisch“ sein möchte, mache ich weiter.

„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“ Pippi Langstrumpf

Diesen Newsletter möchte ich dazu nutzen, um über Beweggründe zu schreiben, über Höhen und Tiefen und Stärken und Schwächen zu berichten und Hintergrundinformationen zu KATHA covers zu geben. Ich versuche mit diesem Newsletter einfach transparent zu sein und einen Einblick in die Gründung einer kleinen Firma, meiner eigenen, kleinen Firma zu geben.

2 Herausforderungen

Woher weiß man, was zu tun ist? Wie fängt man an? Wo fragt man um Rat?

Zunächst gibt es beim Gründen kein „Richtig oder Falsch“. Man muss sich eben trauen. Vor allem aber muss man – ganz unabhängig von der eigentlichen Gründungsidee – sich selbst zutrauen, in eine Phase der Unstrukturiertheit, eigene Struktur zu bringen. Es sagt einem nämlich niemand, was zu tun ist. Da muss man sich selbst Durchhangeln. Aber keine Sorge, das ist nicht unmöglich. Man muss nur wissen, dass es keinen Plan dafür gibt. Den Plan muss man sich selbst erarbeiten und jede Branche birgt ihre eigenen Herausforderungen. Ich für meinen Teil habe einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und komme aus der Textilbranche. Für mich waren also nicht die Prozesse von Produktentwicklung und Design, oder Kennzahlen die erste Herausforderung, sondern tatsächlich das Gründen selbst. Was für eine Art von Firma gründe ich, welche Versicherungen benötige ich, wie steht es um das Thema Markenrecht und so weiter. Wie ihr merkt stellen sich jedem Gründer also unterschiedliche Herausforderungen. Wie fängt man also am besten an? Auch dafür gibt es kein „Richtig oder Falsch“. Ich für meinen Teil habe ganz klassisch einen Businessplan geschrieben. Ein solcher Plan – die meisten finden, er wirkt abschreckend – hilft einem aber, seine Idee zu konkretisieren. Er ist gut strukturiert und fragt viele Dinge ab, die essentiell für ein Unternehmen sind. Aus meiner Perspektive war der Plan sehr wichtig, da ich Ideen ausformuliert habe, verworfen oder überarbeitet habe und mir bewusst wurde, an welchen Dingen ich eben noch arbeiten müsste, vor welchen Herausforderung ich also noch stand.

Meine Antwort auf die Frage, woher man wüsste, was zu tun sei, lautet also, dass man einfach anfangen muss. Häufig ergeben sich die To-Dos und die Fragen im Laufe des Prozesses. Schreibt man also an einem Businessplan, muss man sich zwangsläufig der Frage nach dem Vertriebsmodell stellen. Geht man zum Gewerbeamt, muss man sich zwangsläufig der Frage nach der Firmenart stellen. Das wiederum hat häufig mit Finanzen zu tun, wo man direkt beim Thema Finanzierung landet…

Ihr merkt, Gründen ist in der Tat schon an sich eine komplexe Herausforderung. Aber Google, die Familie und Bekannte helfen einem da durch. Und es gibt immer jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der das weiß. Alle Leute, die ich um Rat gefragt habe, hatten Antworten und haben gerne geholfen. Oder sie kannten eben wieder jemanden, der jemanden kennt, der das weiß. Man muss nur fragen.

Wenn man dann noch das Selbstbewusstsein Pipi Langstrumpfs hat, dann kann praktisch nichts mehr schiefgehen.

Wollt ihr mehr über die Gründung und Entwicklung von KATHA covers erfahren? Dann…

Stellt mir Fragen, oder hinterfragt, lobt, oder kritisiert, oder schickt mir Ideen. Ich freue mich sehr über einen Austausch mit Euch,

Katha